Am letzten Novembertag wird bei Schneeregen früh morgens die nackte Leiche einer jungen Frau im Erlanger Meilwald gefunden. Ihr Gesicht ist entstellt, sie wurde vergewaltigt. Umgehend nehmen fünf Ermittler um Hauptkommissar Jendrich die Jagd auf den Mörder auf. Bei der Leiche wird als einziger Hinweis zu ihrer Identität eine Visitenkarte des Hausarztes, Sportmediziners und Hobbydichters Dr. Finn entdeckt. Dr. Finn wird gefunden und zur Identifikation der Leiche in die Rechtsmedizin bestellt. Damit steht Dr. Finn mitten im Geschehen um den Mord an der Schülerin Sandra Teich und weiterer Folgeverbrechen. Da er nur ein brüchiges Alibi vorweisen kann, gerät er anfangs selbst unter Verdacht. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass sich der Mord an der Schülerin und weitere Verbrechen in Dr. Finns nächster Umgebung abspielen. Allmählich glaubt er, dass sich letztlich er selbst und seine Familie im Visier des Mörders befinden.

Erscheint am 29.11.2019.

Werner Nürnberger

Werner Nürnberger
Werner Nürnberger (Dr. med.), geb. in Amberg, war viele Jahre als Hausarzt und Sportmediziner in Erlangen tätig, zeitweise auch als Medizinjournalist. Verheiratet, eine Tochter. Belletristische Beiträge in Anthologien, Zeitschriften und im Hörfunk; Buchveröffentlichung: „Lauthals gedacht“, Erlangen 1980; „Heldenträume“, edition L Loßburg/Schwarzwald 1990; Früher Mitherausgeber von „Literatortur“, Erlanger Zeitschrift für Literatur, sowie Mitherausgeber des Kleinverlags „Edition Aleph“. Erste Romanveröffentlichung „FINNS WELT“, LübEck-Verlag Hausen 2004. „FINNS FALL“ ist seine zweite Roman-Veröffentlichung und sein erster großer Kriminalroman. Er ist seit gut zwanzig Jahren Mitglied in der NGL, der Neuen Gesellschaft für Literatur. Seit 2015 lebt er mit seiner Frau als Arzt und Schriftsteller in Spardorf bei Erlangen. 

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